| Von Afra bis Zita | |
![]() |
Heilige Frauen in Brauchtum und Bauernregeln Aber heute nur bei heiligen Frauen, die Männer kommen in einem anderen Vortrag dran. |
| Der Allgäuer Heiligenhimmel | |
![]() |
Wir wissen es alle: Jede Kirche hat ihren Schutzpatron oder ihre Schutzpatronin. Aber warum gibt es im Allgäu so viele Martins- und Georgskirchen? Warum gibt es in manchen Gegenden mehr Gallus- und Magnuskirchen als woanders und warum suchen wir den hl. Rupert als Schutzpatron bei uns vergebens Ob Sie es glauben oder nicht: Alles hat seinen Grund – auch warum wir bei uns so viele Nikolauskirchen haben, wo doch der hl. Nikolaus einst in der Türkei lebte und keinen Bezug zum Allgäu hatte. Übrigens gibt es bei uns auch sehr „seltene“ Heilige als Schutzpatrone, wie z.B. den hl. Oswald, Moritz, Gebhard oder Valentin. Sie alle möchten wir heute besuchen – im Allgäuer Heiligenhimmel! |
| Heilige und Selige aus Schwaben ( und aus unserer Diözese ) | |
![]() |
Wussten Sie, dass wir in Schwaben stolz darauf sein können, dass zahlreiche Heilige und Selige aus unserer Heimat kommen? Wir wollen einiges aus ihrem Leben erfahren, ihre Verdienste nennen und auch die Zeit kennen lernen, in der sie lebten. Einige seien hier stellvertretend für die vielen anderen genannt: Magnus, Simpert, Ulrich, Afra, Albertus Magnus, Wolfgang, Kreszentia, Konrad, Gebhard, Hedwig. Zeitgenössische Bilder werden Ihnen „unsere“ Heiligen noch näher bringen. |
| Unser Bistumspatron – der hl. Ulrich Vom Leben und Wirken eines großen Heiligen |
|
![]() |
Sie erinnern sich: Ulrich stand Kaiser Otto I in der Schlacht auf dem Lechfeld im Jahre 955 gegen die Ungarn bei! Aber was wissen wir sonst noch von ihm? Wo wurde er geboren, erzogen…? Wie verlief sein Leben bis er zum Bischof geweiht wurde? Und wissen Sie, dass Ulrich der erste Heilige überhaupt war, der von einem Papst heilig gesprochen wurde? Sie sehen, es gibt viel zu entdecken, und außerdem war das Leben vor mehr als 1000 Jahren anders als heute. Auch das war ein Grund, warum sich manche Ereignisse eben so ereignet haben, wie sich ereignet haben |
| St. Mang macht Wurm und Teufel bang | |
![]() |
Er kam aus Sankt Gallen und wanderte über Kempten nach Füssen! Aber warum? Wer hat ihn geschickt? Was hat er erlebt? Vor allem aber: Was hat er für unser Allgäu bewirkt? Zahllose Legenden ranken sich um sein Leben, zahllose Menschen sind zu ihm gekommen um sich Rat zu holen. Damals, im achten Jahrhundert, damals bei uns im Allgäu…. Versuchen wir einen Blick auf sein Leben – auf sein Werk zu werfen. |
Wir freuen uns auf´s Christkind Heitere und besinnliche Gedanken zur Advents und Weihnachtszeit |
|
![]() |
Sie ist wieder da, die Zeit der Ruhe und der Besinnung. Das sahen auch unsere Vorfahren so und pflegten in dieser Zeit eine große Zahl von Bräuchen, die sie langsam auf das schönste Fest des Jahres hinführten. Davon möchte ich Ihnen heute erzählen, von den Allgäuer Advents- und Weihnachtsbräuchen, von der Entstehung des Adventskranzes , der Krippe und des Tannenbaumes, von den Klopfertagen und dem Brauchtum in den Lostagen zwischen Heiligem Abend und Dreikönig . Dazu kommen Nikolausgeschichten und Weihnachtssagen, aber auch viele zum Schmunzeln anregende Gedichte und Geschichten. Vielleicht können wir dann gemeinsam die vorweihnachtliche Hektik etwas hinter uns lassen. Leider ist mein Weihnachtsbuch „Glockenklang und Kerzenschimmer“ vergriffen , aber ich möchte Ihnen einige Geschichten daraus trotzdem nicht vorenthalten. |
| „Allgäu Quiz“ | |
![]() |
Nein, nicht auf dem „heißen Stuhl“ wie bei Jörg Pilawa oder Günter Jauch.Aber ein Quiz ist es trotzdem. Und drei Antworten haben Sie auch bei jeder Frage zur Auswahl.Wir arbeiten mit Fragebogen, die Sie allein, zu zweit oder in einer kleinen Gruppe beantworten können. Für jeden eine Möglichkeit, sein „Allgäu- Wissen zu testen. Und ehrlich: Es kommen nur Fragen dran, die zum Allgäu passen (Natur, Geschichte, Persönlichkeiten, Brauchtum …)Am Schluss werden die Fragen natürlich erklärt. Sicher haben Sie das meiste richtig beantwortet! |
| Peter Dörfler und das AllgäuEin Allgäuer Pfarrer, Romanschriftsteller und „Botschafter unserer Heimat“. | |
![]() |
Der große Allgäuer Schriftsteller (geboren in Untergermaringen) hat nicht nur die Allgäu – Trilogie geschrieben. Mit seiner Apollonia Trilogie, mit dem Urmaier oder mit dem Buch „Als Mutter noch lebte“ hat er dem Allgäu und seinen Menschen ein Denkmal gesetzt.Dörflers Bücher gründen auf der einen Seite fest im Glauben, geben uns auf der anderen Seite aber ein Bild der Allgäuer Vergangenheit. Ob alte Bräuche oder Mundartausdrücke, ob geschichtliche Ereignisse oder die Beschreibung der Allgäuer Landschaft.Peter Dörfler ist immer lesenwert und sollte nicht in Vergessenheit geraten.Etwas mehr als 50 Jahre nach seinem Tode ich wieder an ihn erinnern.Sein Leben und Gesamtwerk soll in diesem Vortrag (mit Leseproben) vorgestellt werden. Und einige Bilder von Peter Dörfler sollen es ermöglichen, dass Sie diesen berühmten Mann noch besser kennen lernen können. |
| Ein Vortrag zum Frühstück. | |
Ganz einfach: Sie organisieren ein Frühstück – es kann auch am Samstag sein – und ich halte Ihnen nebenbei einen Vortrag Ihrer Wahl. Dann schmecken Kaffee und Brotzeit besonders gut! |
|
| Von Hasenmahd bis Krottenhill ( oder von Albisried bis Zwirkenberg) Was uns die Allgäuer Ortsnamen über die Geschichte unserer Heimat verraten. |
|
![]() |
Diese beiden Namen stehen stellvertretend für die große Zahl von ganz besonderen Ortsnamen im Allgäu, die – möchte man sie erklären – immer wieder Rätsel aufgeben. Doch hat weder Hasenmahd irgendetwas mit einem Hasen zu tun, noch liegt Krottenhill im Wilden Westen. Weder bellt jemand in Bellen noch wird in Lachen die ganze Zeit nur gelacht! Und was ist mit Seifen und Gießen, mit Vogelsang und Nagelringen, mit Katzbrui oder Katzenhirn, mit Batzengeschwenden, Goiminen oder Gurrenmarren? Diese Namen und viele andere sollen in diesem Referat vor dem Hintergrund der Allgäuer Geschichte erklärt werden, durch deren Einbeziehung erst ein Verständnis für viele Ortsnamen gefunden werden kann. Und was ist mit ihrem Heimatort? Er steht bei diesem Vortrag natürlich im Mittelpunkt. Wissen Sie, wie sein Name entstanden ist und kennen Sie den Ursprung des Namens Ihrer Nachbardörfer ? Ahnen Sie wie alt Ihr Ort ist ? Wussten Sie, dass man aus dem Kirchenpatron eines Ortes auf sein Alter schließen kann….. Nun, dies alles werden Sie in diesem Vortrag erfahren. |
| Vom blauen zum grünen Allgäu Carl Hirnbein als Notwender und Alpkönig – und sein Vater Johann als Wegbereiter |
|
![]() |
Die Not im Allgäu war groß. Hungersnöte und Missernten erschütterten das Land. Im Allgäu war es eben „ein dreiviertel Jahr Winter und ein Vierteljahr kalt.“ Der Flachsanbau war neben dem kargen Verdienst aus der Landwirtschaft die einzige Quelle, um nebenbei etwas Zubrot zu erhalten. In diese schwere Zeit wurde Carl Hirnbein in Wilhams geboren! Mit seinen vielen Ideen und mit seinem Können war ein Visionär seiner Zeit und wurde damit zum Notwender und später auch zum Alpkönig. Ein echter Allgäuer ( verheiratet mit einer ´Wilamerin´, einer Gastwirtstochter aus Weiler ) der Mitte des 19. Jahrhunderts die „Allgäuer Welt“ veränderte. Bilder von Carl Hirnbein ( 1807 - 1871) und aus seinem Leben werden Sie in diese lange zurückliegende Zeit zurückführen. |
| Das Moosweible mit seiner Laterne Allgäuer Sagen , die nicht jeder kennt |
|
![]() |
Oder kennen sie die Geschichte von der Frau, die bei Kröte Geburtshelferin war oder die Geschichte von der Gemse mit den zusammengebundenen Füßen… Aber auch von Wilden Fräulein und Bergmännle, vom Gschnaidtweible und von Fluss- und Brückengeistern möchte ich Ihnen heute etwas erzählen. Einige Bilder sollen den Vortrag etwas auflockern. Es gibt kaum einen Ort, von dem sich die Menschen keine Sage erzählten. Und besonders die Sagen aus Ihrer Umgebung sollen Sie kennen lernen. Einige Bilder sollen den Vortrag etwas auflockern. |
| Mundartlesung | |
Seit vielen Jahren verfasse ich Mundartgedichte. Ob es heitere Begebenheiten und besinnliche Gedanken sind, ich habe schon mehrere hundert davon in Verse gekleidet und in meinen Büchern, im Brauchtumskalender und im „Schönen Allgäu“ veröffentlicht. Sie alle sind im leicht verständlichen Kemptener Dialekt geschrieben. In meinen Mundartbüchern nehme ich Sie mit auf eine Reise durchs Jahr und bei den vielen lustigen Begebenheiten dürfen Sie kräftig lachen . Da aber Mundart nicht nur „Gaudi“ ist, möchte ich Sie in meinen Gedichten auch zum Nachdenken über die Schöpfung und die eigene Lebensweise anregen. Auf jeden Fall aber sollen Sie beim Zuhören ein wenig ausspannen und sich wohl fühlen. |
|
Gibt es überhaupt den Allgäuer Dialekt ? |
|
![]() |
Natürlich, werden Sie sagen, wir sprechen ihn ja. Und da haben Sie auch Recht! Aber klingt es nicht überall anders ? Wenn Sie durch das Allgäu fahren, so werden Sie bemerken, dass sich die Aussprache eines Wortes oft schon nach wenigen Kilometern ändert. Aus den "Augen" werden die "Oge", aus der "Zeit" wird in einer anderen Gegend die "Zit" und der Schwabe, der rund um Kempten "Schwob" heißt, wird woanders "Schwaub" genannt. Ja, und deshalb gibt es eben den einheitlichen Allgäuer Dialekt nicht. Aber warum das so ist, das möchte ich Ihnen gerne erzählen. Einige Gedichte und Lieder aus den Allgäuer Regionen sollen dieses Referat abrunden. |
| "Pioniere" der Mundartdichtung | |
Ich möchte Ihnen gerne Persönlichkeiten vorstellen, die es als erste im Allgäu wagten, so ihre Gedanken zu Papier zu bringen, wie ihnen "der Schnabel gewachsen" war, nämlich in ihrer Lieblingssprache, im heimischen Dialekt.
Natürlich klingen diese heimatlichen Laute bei jedem anders, es kommt schließlich darauf an, ob der Autor aus dem Ost-, Ober- Unter- oder Westallgäu kommt! Einige dieser Autoren möchte ich Ihnen vorstellen: z.B. Korbinian aus Kempten, Hyazinth Wäckerle der Lehrer in Waltenhofen war und ´Hei grüaß di Gott Ländle´schrieb, Fridolin Holzer aus Weiler, Arthur Maximilian Miller aus Mindelheim, der als Lehrer in Kornau bei Oberstdorf wirkte oder Bastl Streif aus Leuterschach. Natürlich suche ich für Sie in erster Linie heitere Gedichte heraus, doch auch nachdenklichere werden nicht fehlen. |
|
| Warum heißt der Herr Groß Groß und die Frau Klein Klein? Woher kommen unsere Vor- und Familiennamen ? |
|
![]() |
Oder haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum die Frau Mayer „Mayer“ und warum der Herr Huber „Huber“ heißt. Oder haben Sie sich auch schon einmal über die vielen eigenartigen Familiennamen in unserem Land gewundert ? Vielleicht kann ich ein bisschen Licht in diese schwierige Fragen bringen und Ihnen etwas darüber erzählen, wie diese Namen entstanden sind. Familiennamen gibt es im Allgäu nämlich schon seit dem 12. Jahrhundert. Vornamen natürlich schon viel länger – und alle hatten eine ganz besondere Bedeutung, ob sie christlichen oder germanischen Ursprung haben. Und dann gibt es ja auch noch Hausnamen! Besonders genau kann ich natürlich auf die Namen der Anwesenden eingehen, wenn Sie mir vorher eine Liste der häufigsten bei Ihnen vorkommenden Namen zukommen lassen. (oder der Damen und Herren, die an diesem Tag aller Wahrscheinlichkeit nach anwesend sein werden) |
| Dichter, Pfarrer, Erfinder, Sportler – und Klosterfrauen, Sängerinnen und Schriftstellerinnen (Männer und Frauen, die das Allgäu bekannt gemacht haben) |
|
![]() |
Nicht nur in der großen Weltgeschichte gibt es strahlende Persönlichkeiten. Auch unser Allgäu ist reich an bedeutenden Persönlichkeiten, Künstlern, Schriftstellern, Erfindern oder Wegbereitern für eine moderne Zeit. Sie alle haben daran mitgewirkt, dass unser Allgäu eben zu dem wurde, was es heute ist. Ob Karl Hirnbein, Pfarrer Sebastian Kneipp oder Peter Dörfler, ob Heinrich von Ronsberg oder Alexander von Pappenheim, ob aus der neueren Zeit Dr. Dr. Alfred Weitnauer, Arthur Maximilian Miller oder …. Ein kleinen Teil dieser bedeutenden Männer ( für die Frauen habe ich einen eigenen Vortrag) möchte ich Ihnen ( teilweise mit Bildern) heute vorstellen. Natürlich kann ich die beiden Vorträge über „bedeutende Allgäuer“ und „Allgäuer Frauen“ auch verbinden! |
| Zur rechten Zeit am rechten Ort : Allgäuer Pfarrer veränderten die Welt |
|
![]() |
Ungeahnt vielfältig – und oft im Verborgenen – liegt das Wirken vieler Allgäuer Pfarrer. Ob als Dichter oder Heimatforscher, ob vielleicht sogar als Politiker, Erfinder, Maler, Koch oder Revolutionär im Gesundheitswesen. Aber gerade die Pfarrer waren es, die das Leben in früherer Zeit prägten. Mit ihrer Weitsicht haben sie für die Zukunft unseres Landes nicht unerheblich die Weichen gestellt. Denken wir nur an Pfarrer Kneipp , Joseph Schelbert oder Peter Dörfler, an Daniel Bonifaz Haneberg, Christoph von Schmid oder Johann Michael Feneberg. Wir wollen versuchen, ihre Leistungen zu würden und etwas aus ihre Leben zu erzählen. Und Sie werden sich anhand einiger Bilder diese Persönlichkeiten auch vorstellen können. |
| Auch Allgäuer Frauen machten Geschichte
…. und veränderten ihre Zeit |
|
![]() |
Viel ist der Geschichte von Persönlichkeiten die Rede, die unser Allgäu verändert haben, oder die eine besondere Rolle gespielt habe. Meistens aber handelt es sich dabei um Männer und von Frauen wird nur wenig gesprochen. In diesem Vortrag möchte ich einmal über „besondere Frauen im Allgäu“ berichten. Lassen Sie uns einmal über ihre Leistungen nachdenken, stellen wir sie in die Zeit in der diese Frauen lebten, denn nur so können wir ihre Leistungen auch verstehen. Ob Hildegard, die Gemahlin Kaiser Karls des Großen oder Sophie von La Roche, ob die hl. Creszentia von Kaufbeuren , ob Genoveva Brenner oder Gertrud von Le Fort, ob Selida Sesselmann , Agnes Wyssach oder Angelika Weiß, sie alle sind interessante Persönlichkeiten. Sie kennen nicht alle diese Frauen? Das macht nichts: In meinem Vortrag ( mit einigen Bildern illustriert) werden Sie sie kennen lernen. |
| Kreuz und quer durch´s Jahr
Brauchtum , Geschichten und Gedichte in bunter Reihenfolge |
|
Bräuche gibt es im Allgäu zu allen Jahreszeiten. Ob zum Agathatag oder zu Martini, ob zu Mariä Himmelfahrt oder zur Kirchweih. In einer „kleinen Reise“ durch das Jahr lassen wir den Wechsel der Jahreszeiten an uns vorüberziehen und erinnern uns dabei an dieses Brauchtum, das das Leben unserer Vorfahren so sehr prägte und beeinflusste. Mit kleinen Gedichten folgen wir dem Jahreslauf und lassen so das Ernte- und Kirchenjahr an uns vorüberziehen. Aber wie sind diese Bräuche entstanden? Wer pflegte sie und was ist davon erhalten? Genau das möchte ich Ihnen heute erzählen und anhand einiger Bilder erklären. |
|
| Brauchtum gegen schlechtes Wetter, für eine gute Partnerschaft, für den Schutz von Haus und Hof…. Kreuz und quer durch´s Jahr Brauchtum , Geschichten und Gedichte in bunter Reihenfolge |
|
![]() |
Bräuche gibt es im Allgäu zu allen Jahreszeiten. Ob zum Agathatag oder zu Martini, ob zu Mariä Himmelfahrt oder zur Kirchweih. Brauchtum im ...
In mancher Jahreszeit gibt es derart viel Brauchtum, dass man es in einem allgemeinen Vortrag gar nicht unterbringen kann. Deshalb habe ich einige jahreszeitliche Themen herausgesucht und einen Vortrag darüber zusammengestellt. Ob Ostern oder Weihnachten, ob Frühjahr oder Herbst, das Brauchtum prägte das Leben unserer Vorfahren in ungeahnter Weise. Warum, wo und wie die Bräuche entstanden sind, wollen wir zu klären versuchen. Einige Bilder werden uns dabei helfen. Wir können entweder in einem Vortrag über das ganze Jahr sprechen oder einzelne Jahreszeiten separat behandeln…. |
| Kürbisköpfe und Rübenlichter | |
… und was es sonst noch alles rund um Allerheiligen gab. Die Nacht vor diesem Fest hatte nämlich im Brauchtum unserer keltischen und germanischen Vorfahren eine ganz besondere Bedeutung . Im Laufe der Jahrhunderte ging aber das Wissen um den Ursprung der Allerheiligen- und Allerseelenbräuche größtenteils verloren, doch kann man immer wieder von alten Allgäuern hören, dass es vor gar nicht allzu langer Zeit noch lebendig war. Einige dieser Bräuche gibt es sogar noch heute – oder heute wieder – auch wenn man ihnen nicht auf den ersten Blick ansieht, dass sie aus unserer Heimat stammen. |
|
| Aus unserer Allgäuer Heimat Was nicht jeder Allgäuer über seine Heimat weiß |
|
![]() |
Wissen Sie, warum die “Schlacht am Buchenberg“ stattfand oder wann der „Sonthofener Tag“ war? Wie sahen wohl Reisende vor 500 Jahren unsere Heimat oder welche Bedeutung hatten die Pappenheimer für das Allgäu? Seit wann heißt das Allgäu „Allgäu“ und wo befand sich in Burgberg einst ein Weinberg? Oder wissen Sie, dass wir es einer Kuh verdanken, dass wir im Allgäu den größten römischen Münzschatz unserer Region gefunden haben? In einem kleinen „Spaziergang durch die Jahrhunderte“ wollen wir versuchen, vielleicht nicht so ganz alltägliche Geschichten ans Licht zu holen. Einige Bilder sollen den Vortrag ergänzen! |
| D´ Allgäuer G´schichte | |
![]() |
Geschichte ist interessant, aber viele Menschen schrecken schon seit der Schulzeit vor den vielen Zahlen zurück, die es da zu beachten gibt. Keine Angst, damit werden Sie heute nicht gequält. Ich habe nämlich die Allgäuer Geschichte einmal anders vorbereitet und möchte sie Ihnen heute Gedichtform – mit einigen Bildern illustriert - präsentieren. Zwischendurch erzähle ich Ihnen natürlich von den zum Verständnis benötigten Zusammenhängen, und lasse die Jahrhunderte und Jahrtausende von der Eiszeit bis zum Bauernkrieg, von den Kelten und Römern bis zu Carl Hirnbein und der Einführung der Milchwirtschaft an Ihnen vorüberziehen. Allgäuern – und Nicht –Allgäuern möchte ich damit einen kleinen Einblick in unsere Vergangenheit geben. Für die einen, um das Allgäu und seine Geschichte kennen zu lernen, für die anderen um sich bewusst zu werden, was es über das Allgäu doch alles zu erzählen und zu erforschen gibt |
| Georg von Wolkenberg und seine befreundeten Ritter | |
![]() |
Leider, leider, ist von den einstigen mehr als 500 Burgen ,die es einst im Allgäu gab, nur noch wenig oder gar nichts mehr vorhanden. Wo standen Sie, die stolzen Allgäuer Festungen ? Sie standen an den Flüssen Iller und Wertach, auf den Höhenzügen der Voralpen , aber auch im flachen Land. Wie wurde eine Burg angelegt, welche baulichen Grundsätze mussten eingehalten werden, welche Arten von Burgen kennen wir im Allgäu ? Von vielen wissen wir auch, wie sie aussahen. Ich werde es Ihnen sagen und zeigen….. |
| Heilige Nacht | |
![]() |
Die „Heilige Nacht“ von Ludwig Thoma gehört zu den Standardwerken, die in der Weihnachtszeit immer wieder gelesen werden. Dieser Text ist aber auf oberbayrisch und viele Wörter darin sind für Allgäuer Ohren nur schwer verständlich. Deshalb habe ich den gesamten Text in´s Allgäurische „übersetzt“. (Dauer ca 40 min /Musikuntermalung hebt natürlich die Wirkung auf die Zuhörer und stimmt sie noch besser in die Weihnachtszeit ein) Besonders gerne lese ich die „Heilige Nacht“ in Kirchen und zeitlich gesehen in der Nähe der Weihnachtsfeiertage |
| Lachen ist gesund | |
Und das stimmt… Kinder lachen viel mehr als Erwachsene. Das ist wissenschaftlich nachgewiesen. Also: Lachen Sie mal wieder, Lachen ist gesund ! Deshalb habe ich meine lustigen Gedichte zusammengestellt um die Zuhörern zum Schmunzeln und Lachen zu bringen. Gehen Sie mit mir zum Hosenkaufen, schauern Sie der Blumenprämierungskommission über die Schulter, lassen Sie uns einen Parkplatz suchen oder beobachten Sie mit mir die Leute am Zebrastreifen. Vielleicht denken Sie beim Gedicht über das verlegte Geschenk an eigene Erlebnisse oder vielleicht weckt die Urlaubsfahrt eigene Erinnerungen. Dazu kommen auch noch viele Gedichte aus meiner 41 jähriger Lehrerlaufbahn und heitere Episoden aus dem Alltag . Und Sie können es mir glauben, in 41 Jahren hat sich allerhand ereignet. |
|
| Darüber lacht das Allgäu | |
![]() |
heitere wahre – oder nicht so ganz wahre – Begebenheiten von Oberstdorf bis Kempten und von Wertach bis Hindelang. Und zu einigen gibt es auch recht lustige Bilder zu sehen….. |
| Hört ihr Leut und lasst euch sagen | |
![]() |
Das Leben in früherer Zeit war nicht immer leicht - und die gute alte Zeit war auch nicht so gut. Wir wollen deshalb einen kleinen Streifzug in die Geschichte machen, hören wie es in mittelalterlichen Städten zuging, welche Kleiderordnung es gab und warum man nicht genau das Bier trinken durfte, das einem schmeckte. Natürlich gab es auch eine seltsame Rechtssprechung und schwere Strafen für oftmals geringe Vergehen – aber auch umgekehrt….. |
| Was man sich über die Allgäuer alles erzählt | |
![]() |
„Ein rau, winterigs Land“ wurde unsere Heimat genannt, eine Gegend, wo es „ein Dreivierteljahr Winter und ein Vierteljahr kalt“ sei. Das waren Aussagen von Reisen aus dem 16. Jahrhundert – aber natürlich lange nicht alle. Da war z.B. auch der Bürgermeister von Bordeaux , der vor über 500 Jahren durch das Allgäu reiste und seine Eindrücke niederschrieb. In Wangen war und in Kempten, in Pfronten und Füssen. Seine Eindrücke hat wer aufgeschrieben, sie sind recht interessant. Oder wissen Sie, was man sich von den „Allgäuer Schildbürgern“ erzählt, die Ähnliches vollbrachten wie ihre „Namensvetter“ in Schilda? Lassen Sie sich überraschen, die „Allgäuer Schildbürger“ wohnten nämlich z.B. in Wildpoldsried oder Lindenberg, in Scheidegg, Hawangen, Warlins , Hochgreuth oder in Gestratz. Und sogar in Kempten gab es einmal welche… Und was erzählte man sich noch alles. Ich möchte es Ihnen gerne sagen. |
| Haselnußstrauch und Holderboschen | |
Das aber waren nur zwei Pflanzen, die bei unseren Vorfahren eine große Rolle spielten, wenn sie Haus und Hof schützen wollten. Genauso gehörten die Palmkätzchen und die Thymiankränzchen, das Agathabrot und die Kräuterboschen dazu. Aus dem reichen Schatz an alten Bräuchen wollen wir diejenigen heraussuchen, die vor allem dem Schutz von Haus und Hof und vor allem dem Schutz der Tiere dienen sollten. |
|
| Das Allgäu kennen lernen… | |
![]() |
„Kurzkurs“ in der Einführung in die verschiedenen Allgäuer Mundartregionen, in Geschichte und Brauchtum, in die Allgäuer Ortsnamenskunde und in die Sagenwelt . Das Allgäu mit all seinen Eigenheiten soll heute Mittelpunkt stehen und Allgäuer und Nichtallgäuer sollen sich angesprochen fühlen. Das genaue Programm – das was Sie besonders interessiert – können wir gerne kurz vor Vortragsbeginn noch absprechen. Schließlich möchte ich Ihnen das erzählen, was Sie besonders interessiert. Und einige eigenartige und amüsante „Geschichten aus der Geschichte“ habe ich auch noch für Sie. |
| Geschichten vom kleinen, diebischen, listigen, krummbeinigen Bergvolk | |
![]() |
Ja, so wurden unsere Vorfahren einst bezeichnet. Und was gibt es da nicht alles zu erzählen. Die Zitate über das Allgäu spielen ebenso eine große Rolle wie die früheren Lebensumstände, und das Brauchtum, einzelne ´herausragende´ Allgäuer und geschichtliche Ereignisse werden ebenfalls zu ihrem Recht kommen wie die Entstehung unserer Landschaft. Natürlich streifen wir – auch mit einigen Illustrationen - einzelne Sagen, unsere Mundart und den Wandel vom blauen zum grünen Allgäu. Vielleicht wissen Sie dann, wer klein oder diebisch war und wer sich durch List auszeichnete. Aber denken Sie daran: Wenn wir heute von bestimmten Menschen erzählen: gemeint sind immer die anderen… |
| Rundreise durch´s Allgäu | |
![]() |
mit vielen schönen Bildern von Bergen, Seen, Städten, Blumen, Mooren… Nicht zu vergessen Kirchen und Kapellen. Unser Allgäu ist wirklich schön! |
| Rate mal was ist denn das …. | |
Kennen Sie sich im Allgäu aus? Mit einem heiteren Bilderquiz möchten wir versuchen, unser Allgäu noch besser kennenzulernen. Aber: Keiner muss aber jeder, der möchte, kann sich daran beteiligen |
|
| Von Aschen bis Zollhaus
(Kemptener Stadtteilnamen) |
|
Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum der Freudenberg gerade Freudenberg heißt oder woher wohl die Name Steufzgen, Kottern oder Sutt kommen? Und dann gäbe es ja auch noch den Lotterberg und die Feilbergstraße, aber auch Ajen und Felben.
In einer kleinen "Wanderung" durch unsere Stadt und ihre einzelnen Ortsteile wollen wir das ergründen.Aber keine Angst! Sie brauchen dazu weder Anorak noch
Wanderschuhe, es wird nämlich ganz gemütlich.... |
|
| Ein Jahr mit der Gottesmutter Maria | |
![]() |
Es ist der häufigste Vorname auf der ganzen Welt, vor allem wenn man die vielen Ableitungen wie Mareike, Mariele, Miriam oder Mary mit dazurechnet: Maria . Und es ist Maria, die und das ganze Jahr begleitet. Es gibt über 20 Marienfeste und Gedenktage im Jahr, es gibt Marientage, die im Brauchtum eine große Rolle spielen, es gibt einen ganzen Monat, der ihr gewidmet ist und es gibt zahlreiche Marienkirchen in unserer Heimat. Maria - die Königin des Himmels, die Königin der Schöpfung begleitet unser Leben, lassen Sie uns deshalb Maria in den Mittelpunkt dieses Vortrags stellen,lassen Sie uns die Gottesmutter heute mitten unter uns sein. Einige Gemälde und Altarbilder sollen die Ausführungen ergänzen. |
| Neu: „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ | |
![]() |
Mit heiligen Männern und Frauen durch den Advent. Haben Sie schon einmal nachgedacht, wer uns alles durch den Advent begleitet: Der hl. Andreas ist dabei und die hl. Barbara, der hl. Nikolaus, die hl. Lucia und der hl. Thomas. Und wenn man bedenkt, dass früher der Advent schon am Martinitag begann, gehören auch der hl. Martin, die hl. Elisabeth, die hl. Caecilia und die hl. Katharina dazu. Von allen sollen Sie etwa aus ihrem Leben – und von ihrer Bedeutung für das Brauchtum in der Adventszeit erfahren. |
| Neu: „Christianisierung des Allgäus“ | |
![]() |
Leicht war es für die Missionare Gallus und Magnus bestimmt nicht, das Christentum im Allgäu zu verbreiten. Schließlich hatten die hier ansässigen Alemannen ja den alten Götterglauben und standen dem neuen Glauben sehr skeptisch gegenüber. Doch wie schafften es Gallus und Magnus und all die anderen Glaubensboten doch? Wie und wann entstanden die ersten Kirchen? Und gab es vielleicht auch schon in Römerzeit Christen bei uns? Wir wollen einen Blick in die Geschichte werfen und den Anfängen des Christentums in unserer Heimat nachspüren. |
| Neu:„Wer möchte mitraten ?“ | |
Keiner muss mitraten – aber, der Lust hat, kann sich an dem heiteren Ratespiel beteiligen. Und damit Sie nicht meinen, es sei schwer, hier ein Beispiel:
|
|
| Neu: ´s Allgäu kittret und lacht | |
![]() |
Was gibt es nicht alles für heitere Begebenheiten aus dem Allgäu zu erzählen. „Allgäuer Schildbürger“ gab es, „Bergsteiger“, die sich im Sessel auf den Gipfel tragen ließen, ausgeliehene Berge und Züge, die langsamer fahren als ein Fußgänger… Und wussten Sie, dass es auch eine Geschichte über Schillers Gedicht „die Bürgschaft“ gibt, das im Allgäu spielt? Ja, und manche sagen sogar, das weltweit erste Auto sei auch im Allgäu gefahren. Und der bedeutendste der sieben Schwaben war ja auch ein Allgäuer…. |
| Neu: Mit Korbinian unterwegs | |
![]() |
Heute wollen wir einmal den „Pionier“ der Allgäuer Mundartdichter begleiten. Wie kaum ein anderer hat es Korbinian verstanden, die Stärken und Schwächen seiner Mitbürger zu beobachten und in Versform ( und auch in Prosa) wiederzugeben. Meist tat er das in Mundart – doch zuweilen auch in Hochdeutsch. Vor kurzem wäre er hundert Jahre alt geworden, er - der inzwischen unendlich viele Nachahmer gefunden hat. Unerreicht ist er geblieben, ob mit seinen „Hobelspänen“, dem „Allgäuer Duranand“ oder mit sein |
Viele Vorträge sind untereinander „mischbar“.
|
|